Mit ‘Web’ verschlagwortete Einträge

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Start-Up Szene Schweiz

4. März 2009

Ich spiele ja „schon länger“ mit dem Gedanken selbständig zu werden – nur fehlen die richtige Idee, das Kaptial und der Mumm – dafür ist von etwas anderem zuviel vorhanden: Angst…. Angst, keine Job und kein Einkommen zu haben.

Das Wissen über Startups und wie vorzugehen ist, findet man recht schnell im Internet. Da gibt es duzende wenn nicht sogar hunderte Seiten. Ganz neu zum Beispiel die Seite startwerk.ch/. Ich werde mir die Seite mal per RSS abonnieren und schauen, was dabei rauskommt und ob ich die nötige Inspiration finde, die nötig ist.

Morgen wird ein weiterer „Schritt“ getan, wenn ich zusammen mit R den brainwaveclub gründe. Zudem werde ich künftig wieder intensiver über amazee am meetr Projekt arbeiten. Zudem gehen R und ich nächste Woche auch noch an den ersten Event des Venturelab.

Was mich doch brennend interessiert: gibt es in der Schweiz auch schon eine Startup-Community? Ich meine damit nicht nur eine lose Gemeinsachft, die sich „offline“ regelmässig trifft, sondern eine „Virtuelle“ Social Community zu dem Thema?

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meetr ist web 2.0 ist mensch 2.0 ist zusammenarbeit 2.0

21. Februar 2009

Der Begriff Web 2.0 lässt sich mit einer Definition von Tim O’Reilly erklären, die er in einem Artikel mit dem Titel What is Web 2.0 Ende September 2005 schrieb. Folgende Eigenschaften seiner Erklärungen bilden die Grundlage:

  • Das Web als Plattform
  • Nutzung der kollektiven Intelligenz
  • Daten-getriebene Anwendungen
  • Permanenter Beta-Status – Ende des klassischen Softwarelebenszyklus
  • Beliebige Kombinierbarkeit von Komponenten oder ganzen Anwendungen
  • Plattform- und Geräteunabhängigkeit
  • Umfassende Anwenderfreundlichkeit und Einfachheit

Social Software

Das Web 2.0 ist auch mit dem Begriff Social Software verbunden. Dazu wurde  auf der ETech-Konferenz 2003 durch Clay Shirky folgende kurze Definition verwendet:

Social-Software-Anwendungen unterstützen als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.

Nun wird meetr sich diese Grundsätze zunutze nehmen und in der meetrbar den sozialen Treffpunkt der Neuzeit einrichten. Hier wird gelten:

  • Die Bar als Plattform
  • Nutzung der kollektiven Intelligenz
  • Daten-getriebene Treffen
  • Permanenter Beta-Status – Ende des klassischen Barbetriebs
  • Beliebige Kombinierbarkeit von Komponenten oder ganzen Anwendungen
  • Plattform- und Geräteunabhängigkeit
  • Umfassende Anwenderfreundlichkeit und Einfachheit

Wie Ihr seht, wird das meetr Konzept und die meetrbar einfach eine Bar 2.0 sein. Aber lasst Euch überraschen.

Social Bar 2.0 – die meetrbar

Die meetrbar unterstützt als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.

Fazit: ganz einfach – oder?

Die meetrbar wird der Treffpunkt werden und die virtuelle Welt mit der realen Welt verbinden. In der meetrbar treffen sich Leute um zu arbeiten, sich auszutauschen, Wissen gemeinsam und kollektiv zu nutzen und sich zu vernetzen. In der meetrbar kann auch ein Bier getrunken werden. Sie ist der kreative Treffpunkt der Zukunft.

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Kritische Auseinandersetzung mit der webfähigen und kollaborativen neuen Welt

18. Februar 2009

Was ist es eigentlich, was uns zum miteinander veranlasst? Weshalb wollen wir partizipieren und was treibt und dazu kollaborativ zusammen zu arbeiten? Und brauchen wir wirklich technische Hilfsmittel wie das Web dazu?
Wir erleben einmal mehr am eigenen Leib wie schnell sich die Erde dreht und wie schnell Dinge geschehen können die unser Leben mehr oder weniger verändern können. Die Wirtschaft ist am Boden, grosse Firmen – bekannt schon seit unserer Kindheit – wie die UBS, GM oder Chrysler müssen um ihre existenzielle Zukunft bangen. Und wir? Wir erhalten unsere variablen Lohnbestandteile zwar weiterhin auch wenn ein wenig geschmälert nur wird das Salär eingefroren genau so, wie wir es vielleicht auch schon sind. Wir sind einfach mal noch da – so zu sagen auf Vorrat oder „zur Sicherheit“. Denn wer weiss, vielleicht braucht es uns ja mal noch – vielleicht ja zur Innovation oder einfach nur zur Abarbeitung der Pendenzen?

Ja also was soll denn nun der Quatsch? Warum schreibt der so wirres Zeugs? Keine Ahnung – vielleicht einfach nur zum Zeitvertreib und weil er gerade in einer kreativen Phase steckt oder ganz simple nicht viel zu Tun bei der Arbeit. Oder weil der endlich fertig mit seiner Diplomarbeit süchtig ist nach mehr.

Ja also zurück zur Frage oder besser gesagt zur kritischen Auseinandersetzung mit dem Web 2.0. Dazu nur erst die Frage: Was treibt uns eigentlich dazu im Web 2.0 zu partizipieren? Warum tun wir das und warum gerade jetzt? Oder machen Sie etwa noch nicht mit?