Mit ‘web 2.0’ verschlagwortete Einträge

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Start-Up Szene Schweiz

4. März 2009

Ich spiele ja „schon länger“ mit dem Gedanken selbständig zu werden – nur fehlen die richtige Idee, das Kaptial und der Mumm – dafür ist von etwas anderem zuviel vorhanden: Angst…. Angst, keine Job und kein Einkommen zu haben.

Das Wissen über Startups und wie vorzugehen ist, findet man recht schnell im Internet. Da gibt es duzende wenn nicht sogar hunderte Seiten. Ganz neu zum Beispiel die Seite startwerk.ch/. Ich werde mir die Seite mal per RSS abonnieren und schauen, was dabei rauskommt und ob ich die nötige Inspiration finde, die nötig ist.

Morgen wird ein weiterer „Schritt“ getan, wenn ich zusammen mit R den brainwaveclub gründe. Zudem werde ich künftig wieder intensiver über amazee am meetr Projekt arbeiten. Zudem gehen R und ich nächste Woche auch noch an den ersten Event des Venturelab.

Was mich doch brennend interessiert: gibt es in der Schweiz auch schon eine Startup-Community? Ich meine damit nicht nur eine lose Gemeinsachft, die sich „offline“ regelmässig trifft, sondern eine „Virtuelle“ Social Community zu dem Thema?

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Meine Diplomarbeit

1. März 2009

Vor etwas mehr als einem Jahr begann ich mit der Ausbildung zum eidg. dipl. Web Project Manager bei der SAWI. Nun ist diese in den nächsten Wochen auch schon bald wieder fertig – zum Glück – oder auch nicht, denn es macht doch auch Spass. Eine kritische Würdigung der Ausbildung möchte ich heute noch nicht schreiben – aber die folgt auch bald einmal hier.

Krönender Abschluss dieser Ausbildung ist und war es, eine Diplomarbeit zu schreiben. Ich wählte das Thema „Das Intranet 2.0 der Zurich Financial Services Group“. Ich bin als Intranet Manager von Global Corporate (einer internationalen Einheit der Zurich) ja mitten drin in der Thematik. Als Hypothese stelle ich auf, dass die Zurich noch nicht so weit sei, ein Intranet 2.0 einzuführen, was sich auch als richtig herausgestellt hat. Aber darauf gehe ich nun nicht im Detail ein.

Ich begann am 31. Dezember 2008 mit dem Schreiben der Arbeit und dachte damals, dass ich schon ein wenig spät dran sei. Abgabetermin ist der 16. März (Poststempel).  Gefordert sind ca. 50 Seiten plus minus. Nun bin ich seit etwas mehr als zwei Wochen eigentlich fertig mit der Arbeit. Nur habe ich jeden Tag wieder etwas gefunden, dass verbessert werden sollte. Zuletzt fand eine Arbeitskollegin heraus, dass ich gar keine Silbentrennung aktiviert hatte – wie dumm. Nur hat sich leider das Wordfile so aufgeblasen, dass dies gar nicht mehr möglich war. Unterdessen konnte ich aber auch dieses Problem noch meistern. Heute, am 1. März 2009, bin ich nun endgültig fertig. Wirklich? Das Problem ist, dass ich das Gefühl habe nie fertig zu werden. Jedesmal, wenn ich das Ding anschaue finde ich wieder etwas zum Verbessern. Darum: jetzt ist wirklich fertig! Morgen wird das Ding in die Druckerei gebracht und dann gibt es keine Fehler mehr!

Ein paar Facts: ich habe auf meine Notebook 32 Versionen. Also habe ich an 32 Tagen innerhalb der letzten zwei Monate etwas an der Arbeit gearbeitet und abends gespeichert. Ich arbeitete jeden Tag zwischen einer Stunde und acht Stunden (Schnitt: 4,5 Stunden). Das wird also so in etwa 144 Stunden total Arbeit ergeben – ich denke, dass ist in etwa realistisch… das zeigt auch auf, wie mühsam die ganze Sache ist und wie froh ich nun bin, endlich fertig zu sein.

Ach ja – endlich fertig ist ein gutes Stichwort: Web 2.0 heisst ja auch „permanter Beta Status“. Vielleicht ist meine Arbeit ja auch in einem permanenten Beta-Status?

Wie auch immer – nun bin ich wirklich froh, fertig zu sein. Jetzt nutzte ich die Zeit wieder für persönliche Projekte ;-)

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Social Community und Social Software

27. Februar 2009

Auszug aus meiner Diplomarbeit:

Definition „Social Community“: „Wie ein Computer-Netzwerk eine Ansammlung von Maschinen ist, die durch Kabel miteinander verbunden sind, ist ein soziales Netzwerk eine Ansammlung von Menschen (oder Organisationen oder andere soziale Einheiten) verbunden durch soziale Beziehungen, wie Freundschaften, Zu- sammenarbeit oder Informations-Austausch.“

Defintion „Social Software“: „Social-Software-Anwendungen unterstützen als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.“

Sind wir das und nutzen wir das?

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Diplomarbeit fast fertig!

23. Februar 2009

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Sind die Firmen heute bereit für ein Intranet 2.0? Nein sagt der SwissEdiot!

22. Februar 2009

Im Rahmen meiner Ausbildung zum eidg. dipl. Web Project Manager an der SAWI habe ich eine Diplomarbeit zum Thema Intranet 2.0 bei meinem Arbeitgeber, der Zurich, geschrieben. Klar bin ich kein Experte was dieses Thema betrifft – die Erstellung hat mich aber zu einem „kleinen Spezialisten“ gemacht. Ich denke, die gefunden Erkenntnisse sind nicht nur für meinen Arbeitgeber richtig sondern für viele andere Firmen derselben Komplexität vergleichbar.

Die Arbeit hat gezeigt, dass es noch grosse Hindernisse zu bewältigen gibt die aber nicht technischer Natur sind sondern welche die „weichen Faktoren“ – also den Mensch betreffen. Ich werde nicht die ganze Arbeit hier wiedergeben sondern einfach das Management Summary. Eure Meinungen sind natürlich herzlich willkommen!

Management Summary

Die Zurich ist eine klassisch komplexe, historisch gewachsene internationale Firma. Die Strukturen sind in einer Matrix organisiert wie auch das Intranet. Dieses wird heute wie selbstverständlich gerne und täglich von allen Mitarbeitern genutzt.

Diese Diplomarbeit soll die Frage beantworten, ob die Zurich und die Mitarbeiter heute schon bereit für ein Intranet 2.0 sind. Die aufgestellte Hypothese behauptet, sie sei es noch nicht.

Die Ausgangslage beschreibt die Firma und das Intranet. Es wird aufgezeigt, wie mit dem Web in der Zurich heute gearbeitet wird und wie es organisiert ist. In den letzten zehn Jahren wurde das Intranet schrittweise weiterentwickelt und zu einem wichtigen wie auch beliebten Hilfsmittel gemacht.

Für eine umfangreiche Analyse wurden mehrere Mitarbeiter aus dem In- und Ausland zum aktuellen Intranet befragt. Diese sollten Auskunft darüber geben, welche Web 2.0 Anwendungen sie bereits kennen und anwenden und ob sie sich ein Intranet 2.0 vorstellen können. Es stellte sich schnell heraus, dass die Kultur aber auch andere Faktoren noch nicht bereit sind die Grundidee der zweiten Internetgeneration in die Firma zu tragen. Die Nutzung der kollektiven Intelligenz wie sie als eine Säule des Web 2.0 beschrieben wird, bedingt eine offene Wertekultur die keine Berührungsängste kennt.

Viele interessante Ansatzpunkte aus dem Internet können der Zurich einen grossen Nutzen bringen. So kann implizites Fachwissen aus den Köpfen der Spezialisten in Wiki – Anwendungen explizit gemacht werden. Die Mitarbeiter können sich global in einem sozialen Netzwerk verlinken und das kollektive Wissen nutzen. Andere moderne Technologien machen das Web attraktiver und innovativer.

Um die Zurich und ihre Mitarbeiter zu befähigen muss bei den weichen Faktoren begonnen werden. Die Kultur muss Werte unterstützen die offen sind für eine kollektive Zusammenarbeit. Es muss Spass machen und unbewusst selbstverständlich sein, das eigene Wissen transparent zu machen und offen zu legen. Technik allein ist nur die Hülle und ein letzter Schritt im Rahmen eines Projektes welches sich die Erkenntnisse dieser Arbeit zu nutzte macht. Aber auch mit innovativen Ansätzen können kleine Schritte gemacht werden. Schlussendlich liegt die grosse Herausforderung bei den Mitarbeitern, dem Management und den vorgelebten Werten welche nach und nach die Mitarbeiter infizieren soll mit dem Virus Web die zweite Generation.

Diese Arbeit gibt im Sinne einer Vorstudie erste Denkanstösse und zeigt wo der Nutzen neuer Technologien liegt. Im Nutzenkonzept wird beschrieben bei welchen grossen Hebeln angesetzt werden muss. Welche Anwendungen und Philosophien aus der neuen Welt können Sinn machen und schnell Mehrwert schaffen. Ein moderner Projektmanagement-Ansatz mit agilen Methoden und Changemanagement als wichtigem Eckpfeiler unterstützt die Zurich dabei.

Das Fazit zeigt konkrete Massnahmen abgeleitet aus dem Nutzenkonzept auf. Was muss in welcher Reihenfolge beachtet werden um die Gemeinschaft der Firma zu befähigen und der aufgestellten Hypothese entgegen zu wirken.

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meetr ist web 2.0 ist mensch 2.0 ist zusammenarbeit 2.0

21. Februar 2009

Der Begriff Web 2.0 lässt sich mit einer Definition von Tim O’Reilly erklären, die er in einem Artikel mit dem Titel What is Web 2.0 Ende September 2005 schrieb. Folgende Eigenschaften seiner Erklärungen bilden die Grundlage:

  • Das Web als Plattform
  • Nutzung der kollektiven Intelligenz
  • Daten-getriebene Anwendungen
  • Permanenter Beta-Status – Ende des klassischen Softwarelebenszyklus
  • Beliebige Kombinierbarkeit von Komponenten oder ganzen Anwendungen
  • Plattform- und Geräteunabhängigkeit
  • Umfassende Anwenderfreundlichkeit und Einfachheit

Social Software

Das Web 2.0 ist auch mit dem Begriff Social Software verbunden. Dazu wurde  auf der ETech-Konferenz 2003 durch Clay Shirky folgende kurze Definition verwendet:

Social-Software-Anwendungen unterstützen als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.

Nun wird meetr sich diese Grundsätze zunutze nehmen und in der meetrbar den sozialen Treffpunkt der Neuzeit einrichten. Hier wird gelten:

  • Die Bar als Plattform
  • Nutzung der kollektiven Intelligenz
  • Daten-getriebene Treffen
  • Permanenter Beta-Status – Ende des klassischen Barbetriebs
  • Beliebige Kombinierbarkeit von Komponenten oder ganzen Anwendungen
  • Plattform- und Geräteunabhängigkeit
  • Umfassende Anwenderfreundlichkeit und Einfachheit

Wie Ihr seht, wird das meetr Konzept und die meetrbar einfach eine Bar 2.0 sein. Aber lasst Euch überraschen.

Social Bar 2.0 – die meetrbar

Die meetrbar unterstützt als Teil eines soziotechnischen Systems menschliche Kommunikation, Interaktion und Zusammenarbeit. Dabei nutzen die Akteure die Potentiale und Beiträge eines Netzwerks von Teilnehmern.

Fazit: ganz einfach – oder?

Die meetrbar wird der Treffpunkt werden und die virtuelle Welt mit der realen Welt verbinden. In der meetrbar treffen sich Leute um zu arbeiten, sich auszutauschen, Wissen gemeinsam und kollektiv zu nutzen und sich zu vernetzen. In der meetrbar kann auch ein Bier getrunken werden. Sie ist der kreative Treffpunkt der Zukunft.

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meetr

18. Februar 2009

Heute habe ich das erste Projekt von R und mir auf Amazee eingetragen. Es nennt sich Meetr und ist bei Amazze unter Meetr zu finden.

Meetr ist eine Idee, ein Konzept oder eine Philosophie. Das Grundkonzept von Amazee unterstützt den Meetr Gedanken schon recht gut und kann diese vielleicht auch zum fliegen bringen was die Absicht der Erfinder von Meetr ist. Wir wollen den Community und Social Gedanken in die Köpfe der Menschen bringen und real machen. Socialising soll nicht nur virtuell sonder real stattfinden und die beiden Welten sollen sich verbinden. Die Menschen von Meetr lernen sich online oder offline kennen und verbinden sich dann wiederum über die Grundidee miteinander. Ideen werden ausgetauscht, es wird sich gegenseitig geholfen und man ist gemeinsam kreativ. Meetr ist keine Kontaktbörse für Liebessuchende, Meetr ist nicht Facebook und auch nicht XING aber auch nicht Amazee aber es arbeitet auf all diesen Plattformen und nutzt die bestehenden Ressourcen.

Heute gibt es Meetr noch nicht aber die Grundidee ist geboren und auf Amazee soll ein erster Schritt getan werden.

Findet Ihr die Idee gut und habt ihr schon eine Ahnung in welche Richtung sich Meetr bewegen soll? Wollt Ihr mitmachen und kreativ sein so werdet Teil der Meetr Idee und arbeitet daran mit. Es kostet nichts ausser Eurer Kreativität. Und wer weiss, vielleicht lernt Meetr eines Tages wirklich fliegen?

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Unternehmen 2.0

11. Juni 2008

Scheinbar geht ein „neuer“ Trend vom externen Web 2.0 ins interne (Intranet) Unternehmen 2.0. Finde ich cool! Ich selbst bin ja schon seit ca. 100 – 200 Jahren bei einer grösseren Schweizer Versicherung im Intranet-Umfeld tätig. Da habe ich dann auch schon vom einen oder anderen Trend gehört, der sich dann leider doch nicht umgesetzt hat.

Ich bin ja einerseits sehr interessiert (affin) an solchen Sachen andererseits auch immer begeistert. Nur leider ist es zumindest bei uns nicht einfach einfach neue Trends durchzusetzen.

Ich stelle mir vor, dass das Unternehmen 2.0 die neuen Web 2.0 Funktionen intern einsetzen soll, was so quasi auf Blogs, Wiki’s und von mir aus auch auf Social Networks hinausläuft. Das wäre super! Es ist auch tatsächlich so, dass gewisse wenige Mitarbeiter oder auch „Spezialisten“ solche Dinge erwähnt haben – es also einen kleinen Bedarf gebe. Sicher ist, dass die „jungen“ Mitarbeiter, die solche Features bereits kennen, diese auch in das Unternehmen bringen wollen. Überzeugend sind die Möglichkeiten ja auch, die einem der „User generated content“ innerhalb einer Firma bringen würde und ein altes Schlagwort könnte auch wieder neu ins Unternehmen kommen: Knowledge Mangagement (Wissensmanagement)! Man stelle sich vor die Mitarbeiter würde ihr Wissen in einem Wiki allen zur Verfügung stellen – das wär’s!

Und nun?

Die Möglichkeit besteht natürlich, dass auch der Trend an uns (vielleicht ist es ja nur bei uns so) vorbeigeht und wir auch in einem Jahr oder zwei noch immer unser statisches Web haben. Sollte der Trend aber anhalten und Einzug halten, wäre das schon cool.

Ich sehe aber leider zwei hohe Berge im Weg zum Unternehmen 2.0:

  • Die interne IT (Group IT)
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese 1. neue Tools aus dem Web 2.0 Umfeld einfach so einführen und zweitens auch noch innerhalb nützlicher Frist… aber wer weiss ;-)
  • Die User
    Wie bringen wir die User dazu, die neuen Tools zu benutzen? Schlussendlich ist das Hilfsmittel ja eins, aber der Mitarbeiter und sein Wille mitzumachen das andere.

Also: warten wir’s ab und freuen uns auf die ungeahnten Möglichkeiten des Unternehmen 2.0!

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eDiot

6. Juni 2008

Ich glaube, wir werden langsam aber sicher alle zu Edioten….

Den Ediot resp. den Begriff habe ich heute neu erfunden aber geben tut es ihn schon lange – relativ lange denke ich jedenfalls. Der Ediot ist der e(lektronische) (i) diot – als der Idiot. Ich meine das natürlich nicht wirklich böse…. aber sind wir nicht alle ein wenig süchtig nach dem e… dem Internet?

Was ich feststelle im Rahmen unseres tollen Web 2.0 Zeitalters und vorallem der Zeit der „Social Community“ ist doch, dass wir genau danach eine extreme Sucht aufbauen.

Socialicing – Networing!

Um so grösser mein Netzwerk um so coooooler bin ich – oder nicht?
Ich bin Member bei XING und auf Facebook – bald auch bei petoo aber das ist eine andere Baustelle ;-)

Also um so mehr Freunde ich da jeweils habe um so cooler bin ich doch. Oder nicht? Ist es nicht wie im richtigen Leben – nur einfach e(lektronisch) oder eben online?

Und dann geht es noch darum, rund um die Uhr online zu sein und meiner Community – meinen Freunden – zu zeigen und zu sagen, dass ich ersten immer online bin und zweitens, was ich eben mache. Statusmeldung…..

- ich arbeite
- bin in der Schule
- mache Sex
- lade mir ein Sex-Video runter
- bin am surfen
- …am einkaufen
- …suche Gurken bei ….
- bin so geil
- Freue mich auf den Freitag, das Weekend, die Party, die EM ;-)
- usw.

Möglichst Sekundenaktuelle wenn immer möglich – und das nicht nur bei mir – wenn möglich auch bei meiner Community.

Es geht schon gar nicht mehr ohne – ohne Community und ohne das diese weiss, was ich eben jetzt mache…

Wir kennen ja das Problem der Sucht schon genüge bei Games, dem Compi ganz allgemein oder dem Web – aber heute sind wir süchtig nach Socialicing, der Community, dem Web 2.0, dem Networking.

Jeder soll jederzeit wissen was (cooooles) ich genau zu diesem Zeitpunkt genau mache.

Cooooool